Der Flugplatz Mollis dient nicht nur Velofahrern, Fussgängern uns Skatern als Naherholungsgebiet. Für die untenstehenden Organisationen ist er von existenzieller Bedeutung.
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Die Firma Walter Elmer AG, Airsportcenter Mollis besteht seit 1988. Unsere Haupttätigkeit ist Herstellung, Service, Vertrieb und Schulung von und mit Hängegleitern und Zubehör.
Seit 2005 vertreten wir ein bewährtes und umweltfreundliches Ecolight-Flugzeug aus Deutschland. Als Schweizer Generalvertreter sind wir für den Schweizer Markt zuständig.
In Zukunft planen wir unsere Werkstatt auszubauen, eventuell direkt auf den
Flugplatz zu verlegen und zusätzlich auch Service, Hangarierung usw. von
Ecolight-Flugzeugen anzubieten.
Mehr unter: www.airsportcenter.ch
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Ecoflight bietet Flugausbildung und die Vermietung von Flugzeugen an.
Die Pilotenausbildung beginnt beim Privatpiloten und erstreckt sich über die Schulung für Landungen im Gebirge bis hin zu höheren Ausbildungen und Trainingspaketen.
Unsere Flugausbildung findet in einer eindrücklichen alpinen Umgebung statt. Mit diesem Training machen wir die Piloten mit den Eigenheiten der Gebirgsfliegerei vertraut. Unsere fliegerischen Aktivitäten betreiben wir mit allergrösster Rücksicht auf Flugplatzanwohner und Umwelt, insbesondere im Gebirge.
eco - Wir fördern das Fliegen in der Freizeit in rücksichtsvoller, umweltschonender und lärmarmer Art und Weise und bilden alle unsere Piloten und Flugschüler in diesem Sinne aus.
eco - Wir betreiben emissionsarme Flugzeuge der neusten Generation für unsere Grundschulung, sowie für die Flugzeugvermietung. Die geringen Lärm- und Schadstoffemissionen kombiniert mit wesentlich verbesserten Flugleistungen sollen zu den neuen Standards in der Freizeitfliegerei werden.
Ecoflight ist im grossen Holzhangar direkt neben der Linth Air Service AG untergebracht.
Mehr unter: www.ecoflight.ch
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Die Heli-Linth AG wurde 1972 als kommerzielles Dienstleistungsunternehmen gegründet. Das Unternehmen führt eine breit gespannte Palette von Aufträgen aus.
Sie führt z.B. im Auftrag der REGA pro Jahr ca. 600 Rettungsflüge durch. Dazu kommen Holztransporte, Alpversorgungsflüge, Montagen von Seilbahnen, Geschäftsreiseflüge und vieles mehr.
Die Heli-Linth AG verfügt seit Jahren immer über die modernsten Fluggeräte. Zurzeit sind dies 3 Helikopter Eurocopter AS350 B3, Ecureuil mit einer Nutzlast von 1300 kg. Zusätzlich operiert die Heli-Linth AG eine 2-motorige Maschine MD 902 Explorer.
Die Maschinen werden täglich kontrolliert und vom hochqualifizierten Personal der Firma "Linth Air Service AG" gewartet.
Weitere Informationen: www.heli-linth.ch
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Beim Hunterverein zählt das
kameradschaftliche. Er organisiert "nicht fliegende" Anlässe
wie den "Hunter - Brunch".
Jedoch übernahm er auch schon die Organisation von interessanten Flugtagen
(z.B. "Air Mollis 06" oder "Oldietreff 08").
Der Hunterverein ist Besitzer des nicht mehr flugfähigen "Graffity
- Hunter".
Website: www.hunterverein.com
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Nach 30-jähriger Tätigkeit bei der Heli-Linth gründete Peter Kolesnik im Jahr 2000 den Wartungsbetrieb Linth Air Service AG. Nach der Fertigstellung des neuen Hangars nahm die Firma am 1. Juli 2003 ihre eigentliche Tätigkeit auf. Der technische Unterhaltsbetrieb der Heli-Linth wurde aus der Firma heraus gelöst und in die Linth Air Service integriert. Mittlerweile beschäftigt der Betrieb bereits sechzehn Personen.
Website: www.linthairservice.com
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Seit über 70 Jahren befasst sich dieser Verein mit dem Bau und Fliegen von Modellflugzeugen.
Für dieses interessante Hobby
ist handwerkliches Geschick unabdingbar. Das Fliegen dieser Maschinen benötigt
ein gutes Flugverständnis und gutes räumliches Vorstellungsvermögen.
Der Pilot muss ja alles vom Boden aus Steuern.
Mehr Infos: www.mg-glarnerland.ch
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1951 wurde die Motorfluggruppe gegründet
und zählt heute (Stand 11.2008) 139 Mitglieder.
Die MFGM betreibt eine eigene Flugschule, verchartert ihren Mitgliedern Flugzeuge
und bietet durch den Rundflugbetrieb interessierten eine Fluggelegenheit.
In den letzten paar Jahren machten
8 MFGM Piloten ihr Hobby zum Beruf. Sie fliegen heute bei Swiss, Helvetic Airways,
Jetaviation oder arbeiten als Fluglehrer.
Mehr unter: www.flyatmollis.ch
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Seit 25 Jahren bildet die Fahrschulgemeinschaft "Motorradfahrschule Glarnerland" zukünftige Prüflinge auf dem Flugplatz in Mollis aus.
Im Jahre 1983 wurde die Motorradfahrschule durch Jack Schindler und Tin Sedelberger gegründet. Im Jahre 1987 gesellte sich Fritz Grüebler dazu und nachdem Jack Schindler im Jahre 2000 seinen Austritt, nach 17 Jahren sehr engagiertem Motorradfahrunterricht gab, kamen im Jahr 2001 noch Walti Grütter und Markus Fabbro dazu.
Die Fahrlehrer der Motorradfahrschule Glarnerland hoffen, dass Sie den Flugplatz auch in Zukunft für die Ausbildung zukünftiger Motorradfahrer nutzen können.
Weitere Informationen: www.motofahrschule.ch
Im Jahr 1974 begann die Heli-Linth, im Auftrag der Rega Rettungseinsätze zu fliegen. Ihr erster Helikopter war ein Bell 206 Jet-Ranger. Später wurde eine Alouette III eingesetzt, gefolgt von der Twin-Ecureuil. Anschliessend operierte die Rettungscrew mit einer MD 902 und zuletzt, bis an Ostern 2010, mit einer Ecureuil B3. Seither betreibt die Rega die Einsatzbasis Mollis in eigener Regie.
Die Zusammenarbeit zwischen der Rega und der Heli-Linth ist auch heute noch sehr eng, man ist aufeinander angewiesen. Der Rega-Helikopter und die Transporthelikopter der Heli-Linth stehen im selben Hangar, denn die Rega ist auf dieser Basis eingemietet.
Die Rettungsflugwacht hat einen eigenen Helikopter in Mollis stationiert, der die Aufgaben des medizinischen Helikopters mit Arzt und Rettungssanitäter übernimmt. Müssen jedoch Retter des Schweizer Alpen-Club (SAC) zum Einsatzort transportiert, bei einem Lawinenunglück Hundeteams vor Ort gebracht werden oder steht eine Seilbahn-Evakuation an, dann hebt die Heli-Linth im Auftrag der Rega mit ihren eigenen modernen Transportmaschinen ab. Auch die Einsätze zu Gunsten der Berglandwirtschaft übernimmt weiterhin die Heli-Linth.
AgustaWestland Da Vinci auf der Tagesbasis Mollis
Die meisten Unfälle ereignen sich in den Wintermonaten. Deshalb steht zwischen
Anfang Dezember und Ostern der neue Rega-Helikopter AgustaWestland Da Vinci
in Mollis bereit. Zwei Piloten der Heli-Linth sind bereits auf den Da Vinci
umgeschult und fliegen sowohl für die Rega als auch weiterhin für
die Heli-Linth.
Drei Rettungssanitäter der Rega ergänzen das Team. Dazu kommen die Ärzte, die das Kantonsspital Glarus im Rahmen einer Kooperation mit der Rega zur Verfügung stellt. Die Zahl der Rettungseinsätze ist saisonalen Schwankungen ausgesetzt und wetterabhängig. Deshalb steht Rega 12 so der Funkruf im Sommer und Herbst an den Wochenenden ebenfalls bereit.
Website: www.rega.ch
RUAG Aviation ist der Schweizer Marktführer auf dem Gebiet der Helikopter-Maintenance.
Am Standort Alpnach kümmert sich ein schlagkräftiges und kompetentes Team von rund 100 Mitarbeitenden um die Helikopter der Schweizer Luftwaffe und weiterer ziviler und militärischer Kunden aus der Schweiz und aus dem Ausland.
Zur Verstärkung der Marktstellung, insbesondere im Segment der Privat- und VIP-Helikopter, hat RUAG Aviation per 1. April 2010 von der Linth Air Service AG den Helikopter-Wartungsbetrieb mit 5 Mitarbeitenden übernommen. Im modernen Hangar in Mollis werden Helikopter für verschiedene Kunden, zu denen auch die lokal ansässige Heli-Linth AG gehört, gewartet und repariert.
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Bei der Segelfluggruppe wird Kameradschaft grossgeschrieben. Durch ihre Segelflugschule ermöglicht sie den günstigen Einstieg in die umweltfreundliche Fliegerie.
Segelfliegen ist ein ausgesprochener Teamsport und gerade deswegen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für junge und junggebliebene.
Als erste Segelfluggruppe der Schweiz setzt die SGG seit 2006 ein leises Ecolight Flugzeug für den Hauptanteil der Flugzeugschlepps ein.
Weitere Informationen: www.sgglarnerland.ch
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Das Verkehrszentrum Glarnerland AG bietet Zweiphasenweiterbildungskurse an, welche die Neulenker, die nach dem 1. Dezember 2005 einen Fahrausweis beantragt haben, zum Erhalt ihres definitiven Fahrausweises besuchen müssen.
Nach Investitionen in sechsstelliger Höhe bietet das Flugplatzgelände optimale Verhältnisse für diese Kurse an. Dies sind ideale Voraussetzungen für Neulenker, um nicht in die Ferne schweifen zu müssen und diese Weiterausbildungskurse im heimischen Glarnerland besuchen zu können.
Die Kurse werden abwechslungsweise von 8 Moderatoren an zwei Wochentagen (Dienstag und Mittwoch) unterrichtet.
Die Betreiber der VZG AG hoffen, dass sie das Gelände auch nach der Umnutzung in einen Zivilflugplatz weiternutzen dürfen. Nur so gehen ihre hohen Investitionen nicht verloren.
Weitere Informationen: www.vzg-ag.ch